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Freitag, 18. November 2011 um 07:39 |
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Pressemitteilung
Zofinger Einwohner- und Stadträte besichtigten „PlanLumière“ der Stadt Luzern
Das Stadt-Luzerner Stimmvolk hat im November 2008 an der Urne dem „Plan Lumière“ zugestimmt. Seither sind bereits erste Plätze, Gassen und Gebäude wie Nölli-Turm, Rathaus und seit neustem auch der weltberühmte Wasserturm in ein neues Licht gesetzt worden.
Auf Initiative von Robert Weishaupt (Dynamische Mitte/CVP) bekamen die Mitglieder des Zofinger Einwohnerrates und des Stadtrates nun die Möglichkeit, die ersten Umsetzungen des „Plan Lumière“ in Luzern zu besichtigen. In einer Präsentation zeigte Mario Rechsteiner vom Planungsbüro ArtLight aus St. Gallen, um was es beim Beleuchtungskonzept geht. Ebenso erklärte er, wie Luzern zum „Plan Lumière“ kam, was alles bisher umgesetzt wurde und was noch alles umgesetzt werden soll. Dabei wurden auch Zahlen zu den Kosten genannt und was für Spareffekte dieses Vorhaben bringen wird. Anschliessend führte Mario Rechsteiner, welcher den „Plan Lumière“ für Luzern plant, die Parlamentarier durch die Luzerner Altstadt. Dabei wurden auf eindrückliche Art und Weise die ersten Umsetzungen präsentiert und diskutiert. Beim Wasserturm, beim Rathaus- und beim Nölli-Turm wurden die Gobo-Projektoren näher vorgestellt. Dies sind Scheinwerfer, welche praktisch gleich wie Hellraumprojektoren funktionieren. Mittels einer vorgeschobenen Maskenfolie wird das Licht auf das zu beleuchtende Objekt zugeschnitten. Damit gibt es kein Streulicht, welches am Gebäude vorbei verloren geht. Zudem kann dem Gebäude der Charakter mittels Schattierungen, die es bei Tageslicht hat, auch in der Nacht gegeben werden.
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