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Medienmitteilung
CVP Zofingen für Seniorenzentrum und gegen Blaue Zone
Die CVP Zofingen hat die beiden städtischen Abstimmungsvorlagen vom 11. März eingehend geprüft. Sie empfiehlt, die Vorlage für ein Seniorenzentrum anzunehmen und die Initiative zur Wiedereinführung der Blauen Zone in der Altstadt abzulehnen.
Für die CVP Zofingen können mit der Realisierung des Seniorenzentrums wichtige Ziele erreicht werden. Mit dem Umbau des in die Jahre gekommenen Rosenbergs kann das Angebot an einfache Alterswohnungen verbessert und einem dringenden Bedürfnis der Bevölkerung entsprochen werden. Der Rosenberg erfüllt die Anforderungen, die heute an ein Pflegeheim gestellt werden, nicht mehr. Mit dem Neubau eines Pflegheims werden die erforderlichen Pflegeplätze zur Verfügung gestellt sowie eine Zentrumsküche geschaffen. Der für das Gesamtprojekt von Stadtrat und Einwohnerrat beantragte Bruttokredit von 44 Mio Fr. stellen für die CVP Zofingen eine sinnvolle Investition dar zur Erhaltung der Lebensqualität im Alter.
Klar Nein sagt die CVP zur Wiedereinführung der Blauen Zone in der Altstadt. Sowohl verkehrs- als auch finanzpolitische Gründe sprechen gegen eine Abschaffung der Bewirtschaftung der öffentlichen Parkplätze in der Altstadt. Blaue Zonen führen zu einer starken Erhöhung des Suchverkehrs und machen intensivere Kontrollen durch die Regionalpolizei nötig. Die CVP Zofingen erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass es seinerzeit gerade das Altstadtgewerbe war, das auf die Abschaffung der Blauen Zone drängte, weil die Dauerbelegungen der öffentlichen Parkplätze eine Aergernis war, für Geschäftsinhaber wie für deren Kundschaft. Eine Blaue Zone in der Altstadt würde sich zudem nachteilig für das Bahnhof-/Altstadtparking auswirken. Auch die finanziellen Auswirkungen einer Wiedereinführung der Blauen Zone wären gravierend. Sie würde ein Loch von mehr als 500‘000 Franken in die Stadtkasse reissen. Dieser grosse Ausfall ist für die CVP Zofingen gerade auch angesichts der schlechter werdenden finanziellen Aussichten nicht zu verantworten.
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Plan Lumière |
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Freitag, 18. November 2011 um 07:39 |
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Pressemitteilung
Zofinger Einwohner- und Stadträte besichtigten „PlanLumière“ der Stadt Luzern
Das Stadt-Luzerner Stimmvolk hat im November 2008 an der Urne dem „Plan Lumière“ zugestimmt. Seither sind bereits erste Plätze, Gassen und Gebäude wie Nölli-Turm, Rathaus und seit neustem auch der weltberühmte Wasserturm in ein neues Licht gesetzt worden.
Auf Initiative von Robert Weishaupt (Dynamische Mitte/CVP) bekamen die Mitglieder des Zofinger Einwohnerrates und des Stadtrates nun die Möglichkeit, die ersten Umsetzungen des „Plan Lumière“ in Luzern zu besichtigen. In einer Präsentation zeigte Mario Rechsteiner vom Planungsbüro ArtLight aus St. Gallen, um was es beim Beleuchtungskonzept geht. Ebenso erklärte er, wie Luzern zum „Plan Lumière“ kam, was alles bisher umgesetzt wurde und was noch alles umgesetzt werden soll. Dabei wurden auch Zahlen zu den Kosten genannt und was für Spareffekte dieses Vorhaben bringen wird. Anschliessend führte Mario Rechsteiner, welcher den „Plan Lumière“ für Luzern plant, die Parlamentarier durch die Luzerner Altstadt. Dabei wurden auf eindrückliche Art und Weise die ersten Umsetzungen präsentiert und diskutiert. Beim Wasserturm, beim Rathaus- und beim Nölli-Turm wurden die Gobo-Projektoren näher vorgestellt. Dies sind Scheinwerfer, welche praktisch gleich wie Hellraumprojektoren funktionieren. Mittels einer vorgeschobenen Maskenfolie wird das Licht auf das zu beleuchtende Objekt zugeschnitten. Damit gibt es kein Streulicht, welches am Gebäude vorbei verloren geht. Zudem kann dem Gebäude der Charakter mittels Schattierungen, die es bei Tageslicht hat, auch in der Nacht gegeben werden.
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